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METAL INQUISITOR - Unconditional Absolution

  • Veröffentlicht: 19.11.10

  • Label: Hellion Records

  • Tracks: 10

  • Laufzeit: 65:00

  • Genre: Heavy Metal

  • Unsere Wertung:

    10
  • Verfasser: metalsteini

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  • Eure Wertung:

    10
    Eigene Bewertung: Keine Durchschnitt: 10 (2 Bewertungen)

Ein wenig früh vor dem offiziellen Veröffentlichungsdatum, das laut der Band "2010" heißt, gibt es von mir schon vorab ein Review.Warum? Zum einen weil ich das unwahrscheinliche Glück hatte, eine Vorabkopie zu ergattern, zum anderen, weil diese CD seit Tagen nicht mehr aus meinem CD-Player oder dem MP3-Auswahllistchen auf meinem PC zu verdrängen ist., geschweige den aus dem Autoradio meiner besseren Hälfte.
Die letzte Scheibe "Doomsday for the Heretic" liegt ganze 5 Jahre zurück und wurde zurecht mit Lob überhäuft.Ich gab damals (noch für Unitedpixel 9 Punkte)Götz von der Rockhard sogar noch einen halben Punkt mehr. Unnötig zu erwähnen das es METAL INQUISITOR geschafft haben, dieses Scheibchen tatsächlich nochmal zu übertrumpfen.
Wo fange ich an? Beim nochmals verbesserten Gitarrendoppel T.P/Blumi? Dem schörkellosen und immer passenden Drumming Havocs? Der Rückkehr von Kronos in die Band die auch für Harmonie gesorgt haben dürfte? Den größten Schritt nach vorne hat für mich Sänger Rob aka El Rojo getan. Derart variantenreich und flexibel hat man ihn noch nicht hören dürfen.
Die Songs:
JEDER der Songs auf diesem Silberling ist in Ton gegossene Leidenschaft und wird jedem nder nur ansatzweise mit Heavy Metal irgendwas am Hut hat die nächsten Wochen nach Genuss der CD verfolgen.
Natürlich werden in diversen Songs die Größen der NWoBHM zitiert, aber wie ich schon vor 5 Jahren sagte...METAL INQUISITOR sind inzwischen selbst etabliert mit ihrem Sound und greifen daher nicht mehr ganz so oft in die Zitate-Kiste.
Apropos Zitate: Wenn IRON MAIDEN (anerkannterweise meine Helden) als Single für ihr neues Album einen ähnlichen Klopper wie "Drowning Death" raushauen bin ich glücklich.
Auf jeden Fall sollte man sich Zeit nehmen mit dem neuen Longplayer. Es gibt immer noch formidable Stampfer wie das schon von früheren Live-Gigs bekannte "Persuader" aber METAL INQUISITOR sind ein Stück weit erwachsener geworden. Wer einmal "The Arch Villain" in seine Arme geschlossen hat versteht mich. Auch ein fast balladeskes Teil wie "The Path of the Righteous Man" überzeugt als Rauschmeißer mit MAIDEN-Einflüßen der frühen Stunden. Ganz großes Kino ist auch "Quest for Vengeance" Mit Akustik-Intro eingeläuteter Hit der aktuellen Scheibe mit großartigem Refrain. Mir bleibt nur zu sagen, das dass mit "2010" betitlete Erscheinungsdatum möglichst früh im Jahr liegt, damit ihr euch das beste (Jawohl!) METAL INQUISITOR-Album und wahrscheinlich auch das am erdigsten, ehrlichsten produzierte Stück an gepresstem Silberling zumindest der letzten Monate zulegen dürft. Die logische Konsequenz:
10 Punkte