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IRON FATE - Cast in Iron

  • Veröffentlicht: 2.7.2010

  • Label: Massacre

  • Unsere Wertung:

    7
  • Verfasser: Rüdiger Hellmeister

  • Gebt eure Wertung
  • Eure Wertung:

    6
    Eigene Bewertung: Keine Durchschnitt: 6 (1 Bewertung)

Wieder ein Debut-Album aus deutschen Landen. True Metal haben sich die vier Jungs aus Goslar auf die Fahne geschrieben. So ist es also nicht verwunderlich das jede Sekunde des Albums nach Judas Priest´s "Painkiller" klingt.
Shouter Denis Brosowski schreit sich die Seele aus dem Hals wie Mister Halford in besten Zeiten. Dazu passend treibt die Instrumental-Fraktion gehörig nach vorne.
Nach einem kurzen Intro geht es mit dem Opener "Iron Fate" gleich so richtig los, das folgende "Resurrection" schlägt in dieselbe Kerbe.
Mit "Lightning Bolt" folgt ein Midtempo-Stampfer welcher mich nun weniger von Hocker reißt. Live wohl eher ein Stück zum Bier holen...
Das balladeske "Imagine a better World" steht dem Album gut zu Gesicht, ehe es mit "Killer Instinct" im Midtempo-Bereich weitergeht.
Mit "Rage in a Cage"wechseln die Jungs wieder in den "Painkiller-Modus", und genau dort sind auch ihre Stärken zu suchen. Danach lässt das starke "War in the Streets" die Haare fliegen. Die Ballade "Painful Sorrow" läst das Album ausklingen - und mich zwiegespalten zurück. Irgendwie habe ich das alles schonmal gehört.
Insgesamt aber ein gutes Album mit dem geneigter Hörer wohl sicher seinen Spaß haben kann - sofern er Priest-Kompatibel ist.